Syndikalismus in Berlin

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Neuer Blog: Warum IAA


1922 war es dann soweit, trotz einiger Querelen am Rande, die Internationale Arbeiter Assoziation wird in Berlin  gegründet. Das im folgenden ist sie vorn mit dabei wenn es um Generalstreiks, die Auseinandersetzungen mit der RGO und dem Gestalten des Spanischen Bürgerkriegs anbelangt.

Eine umfangreiche Geschichte der IAA wurde bisher nur in Ansätzen geleistet, Damier ist einer davon,

seit heute ist ein weiterer Teil dazu online gegangen, der Blog „Warum IAA“ will sich in Zukunft mit der Geschichte der Überreste der Berliner IAA seit 1996 beschäftigen.

Wir von Syndikalismus in Berlin sind und bleiben gespannt, was da kommen mag. Auch um die Diskussion um die IAA wieder anzufachen, und die einzelnen Landesföderationen aus der Lethargie herauszuführen.

Alles weitere dann auf: http://warumiaa.wordpress.com/

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Hepcat – Hooligans


Und nach den Artikeln zum berliner Stadtteil Wedding hier wieder ein musicalischer Beitrag!

Wedding: Sprengelstr. 33


Leider nicht mehr unter dieser Adresse antreffbar, Fritz Apicius, Verkehrsarbeiter in der FAUD

900 Millionen Menschen, soviel befördert allein die BVG im Berliner Stadtraum mit Bussen, U- und Straßenbahnen pro Jahr (Zahlen von 2006).

Doch auch in den 20er und 30er Jahren, war das Berliner Öffentliche-Nahverkehrsnetz eines der modernsten der Welt. Doch nicht nur viele Fahrzeuge bewegten sich damals, nein, auch die Arbeiterinnen zeigten in der Berliner Geschichte mehrfach schon, dass sie sich selbst organiseren und für ihre Interessen eintreten können. So organisierten sich in der Berliner FAUD in den 20er und 30er Jahren Arbeiter und Arbeiterinnen in einer eigenen Organisation, dem Verkehrsarbeiterverein für Kommunal, Staats- und Privatsverkehrswesen. Einer der Akteure der Verkehrsarbeiter war Fritz Apicius, welcher in der Sprengelstraße 33, im berliner Bezirk Wedding wohnte. So existierte in seiner Privatwohnung zeitweise eine Zahlstelle für den Berliner Norden und es wurden Versammlungen abgehalten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Neue Funktion freigeschaltet: I Like This (on Syndikalismusinberlin)


Jut zu Klicken!

Wie der Titel schon sagt, haben wir eine neue Funktion freigeschaltet.

Es handelt sich dabei um eine „Ich mag das“-Funktion, welche Euch Lesenden ermöglicht, die hier publizierten Artikel mit einer Taste zu würdigen.

Diese Funktion ist aus Foren als Bedankenbutton, oder bei Facebook als „Gefällt mir“-Button bekannt.

Dies soll uns ermöglichen, den Geschmack von Euch nachzuempfinden und die Seite noch ansehnlicher zu gestalten.

Kämpfend Voran,

Euer Syndikalismus in Berlin- Team

ASJ nun auch in Mainz


Wäre damals bestimmt auch gerne dabei gewesen, Rudolf der alte Rocker!

Wie über Syndikalismus.tk zu erfahren ist, existiert seit einiger Zeit eine Initiative für eine Anarchosyndikalistische Jungend in der Rocker-Stadt Mainz.

Sie seien hiermit in der wunderbaren Welt des Syndikalismus begrüßt, und wir wünschen ihnen alles gute auf dem schwarz-roten Weg, der vor ihnen liegt.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Wedding: Lindowerstr. 6


1919, Berlin, Stadt der revolutionären Arbeiterbewegung – die Kämpfe der Arbeiterbewegung nach der Novemberrevolution ebben nicht ab, Streiks, Sabotage, bis hin zum Aufstand versuchen noch bis 1920 die Kehrtwende zu erreichen. Überall in der Stadt existieren Treffpunkte der Arbeiterbewegung, so auch im berliner Stadtteil Wedding (heute zum Großbezirk Mitte mit  Tiergarten und dem vormaligen Bezirk Mitte zusammengefasst). So fanden 1919 in der Lindowerstraße 6 einige Bezirksversammlungen der Freien Arbeiter Union Deutschland für das nördliche Berlin statt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Diese Seite, Zukunft und Vergangenheit


Hallo Liebe Besucher,

Willkommen auf dem neuen Projekt: Syndikalismus in Berlin.

Dieser Blog soll in Zukunft einen Beitrag dazu liefern, die Syndikalistische und Anarchistische Geschichte Berlins aufzuarbeiten.

Hierzu sollen die Orte des Syndikalistischen Wirkens vorgestellt werden, und ein Anschluss an aktuelle Syndikalistische Organisationen und Projekte zu schaffen.

Der Blog wird von einer kleinen Gruppe betrieben, die sich aus verschiedenen anarchistischen und syndikalistischen Organisationen in Berlin zusammensetzt.

Vorerst soll auf einen tagesaktuellen Kommentar zur Stadt verzichtet werden und der historische Bestandteil im Vordergrund stehen.