Syndikalismus in Berlin

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Wedding: Sprengelstr. 33

Leider nicht mehr unter dieser Adresse antreffbar, Fritz Apicius, Verkehrsarbeiter in der FAUD

900 Millionen Menschen, soviel befördert allein die BVG im Berliner Stadtraum mit Bussen, U- und Straßenbahnen pro Jahr (Zahlen von 2006).

Doch auch in den 20er und 30er Jahren, war das Berliner Öffentliche-Nahverkehrsnetz eines der modernsten der Welt. Doch nicht nur viele Fahrzeuge bewegten sich damals, nein, auch die Arbeiterinnen zeigten in der Berliner Geschichte mehrfach schon, dass sie sich selbst organiseren und für ihre Interessen eintreten können. So organisierten sich in der Berliner FAUD in den 20er und 30er Jahren Arbeiter und Arbeiterinnen in einer eigenen Organisation, dem Verkehrsarbeiterverein für Kommunal, Staats- und Privatsverkehrswesen. Einer der Akteure der Verkehrsarbeiter war Fritz Apicius, welcher in der Sprengelstraße 33, im berliner Bezirk Wedding wohnte. So existierte in seiner Privatwohnung zeitweise eine Zahlstelle für den Berliner Norden und es wurden Versammlungen abgehalten.

Auf Nachprüfen ist freudiges zu berichten, das Wohnhaus steht noch!

Auch mit Bus und Bahn erreichbar, die Sprengelstraße

Sprengelstraße 33, Fritz Apicius

Damals wie heute, Verkehrsarbeitende Organisieren!

Leben, Arbeiten, Kämpfen, Sterben!

Leben, Arbeiten, Kämpfen, Sterben!

Sprengelstraße

Ecken und Kanten, Berliner Lebenswelt!

Feierabendbier? An dieser Ecke hat Fritz wohl den Tag ausklingen lassen!

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